
lesetheaterprojekt
Demnächst:

Ein normales Mietshaus in der Dresdner Neustadt. Verschiedenste Menschen leben dort. Jeder hat seine eigene Geschichte – verborgen hinter der Wohnungstür.
Nur Klaus Ziegenhahn lebt hier irgendwie anders. Durch ihn lernen wir alle Mieter kennen. Er ist seit Ewigkeiten da, kennt jeden Winkel des Hauses und scheint über seine Nachbarn erstaunlich gut Bescheid zu wissen. Eigentlich ein bisschen zu gut. Er kennt ihre kleinen Marotten, ihre großen Sorgen und die Gedanken, die sie niemandem erzählen würden. Er freut sich mit ihnen, er leidet mit ihnen und würde ihnen am liebsten manchmal ordentlich die Meinung sagen. Für Ihn sind sie längst Familie. Da gibt es nur ein Problem: die Nachbarn wissen gar nicht, dass es Klaus überhaupt gibt! - Doch als ihm eine schwarze Katze begegnet, ändert sich mit einem Mal alles!
Ein ebenso berührendes wie humorvolles Theaterstück über Einsamkeit, Nachbarschaft und die Sehnsucht, gesehen zu werden und dazuzugehören.
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Ein Bulle sieht rosa
Ein Stück von Stefan Birkefeld
im Lesetheaterprojekt
Ein Einhorn im Alaunpark. Ein Polizist am Rande des Nervenzusammenbruchs. Ein erstes Date, das so holprig beginnt, dass man sich fragt, ob die beiden nicht gleich wieder nach Hause gehen sollten. Und das alles in einer Sommernacht, die beschlossen hat, sich nicht an die Regeln der Wahrscheinlichkeit zu halten.
In dieser herrlich schrägen Komödie trifft Fantasie auf Wirklichkeit, Romantik auf Chaos und Lebensweisheit auf Unsinn. Freut Euch auf eine Aufführung des Lesetheaterprojektes mit Witz, Herz und überraschenden Besuchern.
7
Licht und Staub

Zwei Monologe zum Theater
von Stefan Birkefeld
Die Zuschauerin
Der Schauspieler
Sie kennen sich nicht, aber sie brauchen einander. Die Zuschauerin betritt das Theater, der Schauspieler die Bühne. Jeder lebt in seiner eigenen Welt und kennt seine Geschichte. So verbringen beide auf ihre Weise Zeit miteinander, ohne sich nah zu sein. Was macht dieses Ereignis immer wieder so bedeutend? Was bleibt vom Theater übrig? Zwei persönliche und unterschiedliche Blickwinkel vom Theater.